Windeck(Sieg), Montag, 22. August 2016


Turbo-Lesen
nannten Journalisten - erstmalig in einer Glosse in »DIE ZEIT« und im ersten Jahrgang des »FOCUS« 40/1993, Seite 132 - das von den Eheleuten Michelmann in Windeck (Sieg) gelehrte Schnell-Lesen: Die Geschwindigkeit beruflichen Lesens wird um das Zehnfache und höher gesteigert. In dem notwendig aufwendigen Individualkurs »Turbo-Lesen-Training« wird diese Fertigkeit, das Turbo-Lesen, zusätzlich zu dem herkömmlichen Lesen erlernt.

Das Turbo-Lesen: Eine Erste Evaluation
ISBN 978-3-9810018-2-2; erscheint 2016


Die Textbild-Methode: lesen • denken • lernen
ISBN 978-3-9810018-3-9; erscheint 2016

Lesen-Innovation

»Das Turbo-Lesen: Eine Erste Evaluation«

Ein erster Einstieg | Lesen in »unmöglichen Geschwindigkeiten«

Von Rotraut Hake-Michelmann
und Walter Uwe Michelmann


Eingangs eines im März 2001 von uns veröffentlichten Buches mit dem Thema »Berufliches Lesen kann geschult werden« schrieben wir, daß wir eine US-amerikanische Schnellleselehrmethode der 50er Jahre weiterentwickelt haben. Wir beschreiben dort einen Individualkurs, den wir »Turbo-Lesen-Training« nennen. Dieses »Turbo-Lesen« genannte Schnell-Lesen lehren wir als Ergänzung zu dem herkömmlichen Lesen. Mit mindestens zehnfacher Geschwindigkeit des Üblichen werden damit auch komplexe Fachtexte gelesen.

Wer davon noch nie etwas gehört hat, winkt zumeist ab. Um dem entgegenzuwirken, erwähnten wir sogleich am Anfang des Trainingsbuches die 1999 als gemeinnützig mit dem Vereinszweck »Forschung & Wissenschaft« gegründete »DGfbL | Deutsche Gesellschaft für berufliches Lesen e.V.«, welche dieses Buch hier herausgibt.

»Reading at impossible speeds« lautet der Titel eines 1969 die amerikanische Schnellleselehrmethode »Dynamic Readings« beschreibenden Beitrags in der damals erscheinenden psychologischen Fachzeitschrift »Journal of Reading«.

Das sehr erklärungsbedürftige Turbo-Lesen in unserem auch für das Selbststudium geeigneten Trainingsbuch zur Verbesserung des herkömmlichen Lesens doch lieber wegzulassen riet uns im Dezember 2000 eindringlich der Verlagslektor FALKEN nach dem Redigieren unseres Manuskripts »Das Trainingsbuch«. Schließlich bekämen Studierende und Berufstätige eine zwar wirkungsvolle Lese- und Lernsystematik an die Hand, zudem viele neue Informationen, aber das richtige Schnell-Lesen, das Turbo-Lesen könne man ja wohl im Selbststudium nicht erlernen. Wir aber wollten auf den Hinweis nicht verzichten, daß wir dieses Schnell-Lesen lehren. Stammen doch im wesentlichen aus dieser inzwischen mehr als dreißig Jahre währenden Berufstätigkeit unsere Kenntnisse und Erfahrungen, die wir in der Arbeit für das berufliche Lesen einsetzen.

Der renommierte Hochschullehrer, welcher 1994 zu unserem Erstlingswerk »Effizient lesen - das Know-how für Zeit- und Informationsgewinn« das Geleitwort schrieb, hatte damit leider kein Gutachten zu der Frage verfaßt, ob es überhaupt möglich sein könne, mit zehnfacher und höherer Geschwindigkeit des Üblichen genau zu lesen. Interessant fand er unsere medizinisch-psychologischen Modelle, mit denen wir das erklären. Viele Dinge über das Lesen habe er ganz neu gesehen, schrieb er als freundliches Geleit.

Doch auf Fragen von Journalisten oder Interessierten an unserer Arbeit, was denn er als Fachmann von dem Turbo-Lesen halte, antwortete er stets vorsichtig; zum Beispiel, daß er es selbst zwar nicht beherrsche, aber in all den Jahren nichts Nachteiliges über uns gehört habe, so daß er annehme, daß unsere Arbeit am beruflichen Lesen ernst genommen werden könne.

Gegenwärtig sei das schnelle Lesen theoretisch so unmöglich wie praktisch geläufig, war 1974 in einem Lehrbuch der Kognitionspsychologie zu lesen. Dieser Widerspruch ist bis heute nicht aufgelöst. Der gemeinnützige Verein »Deutsche Gesellschaft für berufliches Lesen e.V.«, der sich wissenschaftlich mit den Grundlagen und Neuerungen der Lesefertigkeit befaßt, arbeitet an der Auflösung des Widerspruchs. In der Satzung der Gesellschaft ist zur Erfüllung des Vereinszwecks die Herausgabe einer Fachzeitschrift verankert. Als Vorbild dient das »Journal of Reading«, in dem 1969 Aufsätze unter anderem zu dem Thema »impossible speeds« veröffentlicht wurden. Lediglich eine erste Ausgabe der »Fachschrift für Lesen-Innovation & Ergonomie-Studien - L.I.E.S.« zu veröffentlichen gelang der gemeinnützigen Gesellschaft bisher.

Mit fundierten Geschichten und ein wenig Systematik wagen die Auoren in diesem Buch hier eine erste Bewertung der Fertigkeit »Turbo-Lesen« und wie sie geschult und angewandt wird. Den Titel dieses Buches »Das Turbo-Lesen« verdanken wir Journalisten. Die Titelei »Turbolesen: Lesebeschleunigung im Beruf« des im Jahre 2001 erschienenen Trainingsbuchs, mit welchem berufliches Lesen lediglich in den Grenzen herkömmlichen Lesens verbessert und manchmal auch ein wenig beschleunigt werden kann, sollte die Namensgebung »Turbolesen/Das Turbo-Lesen« schon einmal ein wenig schützen.

Autorin und Autor bemühten sich wieder fächerübergreifend verständlich zu schreiben. Beim Schreiben von »Effizient lesen« trugen Testlesende aus verschiedenen Fachgebieten zur Lesbarkeit bei. Diesmal konnten wir auf die aktive Mitarbeit fleißiger Vereinsmitglieder zählen, welchen wir an dieser Stelle herzlich danken.


André Marius Le Prince | Geschäftsführer einer Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaft absolvierte 2011 ein Turbo-Lesen-Training. Die folgende eMail-Korrespondenz mit einem Turbo-Lesen-Schüler veröffentlichen wir hier mit seiner freundlichen Gemehmigung.





Seine Antworten auf die Fragen eines interessierten Berufskollegen:

Betreff: AW: Eheleute Michelmann | Schnelllesen

Sehr geehrter Berufskollege,

hier meine Antworten. Siehe im Text Kursiv- und Fettdruck

Betreff: Eheleute Rotraut Hake-Michelmann und Walter Uwe Michelmann | Schnelllesen

Sehr geehrter Herr Le Prince,

nachdem ich Sie leider telefonisch nicht erreichen konnte, möchte ich mein Anliegen gerne auf diesem Wege vorbringen. Ich bin ein Berufskollege und interessiere mich für das Angebot der Eheleute Michelmann. Ich hatte bereits ein Telefonat mit den beiden sehr netten Personen und werde sie am Freitag in Windeck besuchen. Ich interessiere mich 'natürlich' für das Lesen mit dem Finger ohne Subvokalisation, welches m.E. »Turbo-Lesen« genannt wird.

Da ich Sie auf der Internetpräsenz »www.lese-management.com« als Referenz gesehen habe, wollte ich Sie einige Dinge fragen, da Sie sicherlich die gleichen Dinge zu lesen haben (Urteile, Fachliteratur, Verträge, Kommentare, etc.).:
  • Würden Sie den Kurs nochmal machen, Ja!!!
    bzw. was würden Sie anders angehen?
  • Wie lange dauert das Turbo-Lesen-Training, bis man tatsächlich von »Erfolgen« sprechen kann? Lassen sie uns telefonieren. Heute abend ab 19.30 bis 20.00 Uhr: 0170. ...
  • Ist das Turbo-Lesen für unseren Berufsstand 'alltagstauglich'?
    Ja.
  • Also läßt sich z.B. auch dieses Urteil http://www.datev.de/lexinform/0928178 mit dem Turbo-Lesen lesen, so daß man die Kernaussage verstanden hat? Ja. Aber hierzu müssen wir sprechen!
  • Ich möchte im Februar 2013 ins WP-Examen. Meinen Sie, daß das Turbo-Lesen in der Vorbereitung eingesetzt werden kann? Ja, definitiv!
Ich habe völliges Verständnis, wenn Sie keine Zeit haben mir zu antworten. Ansonsten könnte ich Ihnen auch anbieten, daß Sie mir sagen, wann ich Sie am besten erreichen kann.

Mit kollegialen Grüßen
[Berufskollege]

Als unser Turbo-Lesen-Schüler schickte er am Montag, 19. November 2012 12:04 die folgende Mail

An: André Marius Le Prince

Frage und Zwischenbericht

Hallo Herr Le Prince,

ich wollte Ihnen gerne berichten, daß ich inzwischen meine 3. Lernmappe von den Michelmanns erhalten habe und nun meine Erfahrungen mit der »Schleife« mache. Noch kann ich nicht berichten, daß ich das Gefühl habe, etwas aufzunehmen, aber das soll wohl auch erst frühestens mit der 3. Mappe beginnen. Die Textbilder kann ich zwar irgendwie füllen - aber ob das nicht eher an herkömmlich gelesenen Schlüsselwörtern liegt? Naja, ich bleibe am Ball ...

Mich würde interessieren, ob Sie überwiegend mit der Schleife oder dem Slalom lesen. Die Antwort der Michelmanns hierauf war, daß es individuell unterschiedlich sei, ob mit der Schleife oder mit dem Slalom gelesen wird. Die Michelmanns würden wohl eher »nur mit dem Slalom lesen«. Ich hätte gedacht, je schneller je besser aber mit der Schleife soll wohl auch mehr verlorengehen.

Schöne Grüße,
[Berufskollege]


Herr Le Prince antwortet am Donnerstag, 22. November 2012 18:59

Betreff: AW: Frage und Zwischenbericht

Hallo,

vielen Dank für die e-mail.

Ich lese auf drei Arten, je nach Situation und automatisch wechsle ich:
  • Herkömmlich (bei Gefühl, Knobelgeschichten, Brüchen etc.)

  • Slalom (schnelles Lesen, aber genaues präzises Aufnehmen z.B. bei einer Due Diligence)

  • Schleife (super-schnelles Lesen, wo Textverständnis reicht z.B. Marktberichte, Hintergrundberichte, langatmige ausschweifende Fachtexte, viele Zeitungsartikel)

Hilft das?

Und noch viel Spaß und Erfolg

Mit freundlichen Grüßen

Kind regards

WLP GmbH
Dipl.-Kfm. André Marius Le Prince | Wirtschaftsprüfer | Steuerberater


Donnerstag, 18.12.2014, schrieb der Berufskollege:

Hallo Walter Uwe [Michelmann],

zunächst einmal kann ich Dir die freudige Mitteilung machen, dass ich die Prüfung [zum Wirtschaftsprüfer] endlich erfolgreich hinter mich gebracht habe und endlich durchatmen kann. Für Euren Beitrag hierzu möchte ich mich ganz herzlich bedanken!

[...]

Einen schönen 3. Advent [2014]!

Gruß
[BERUFSKOLLEGE; jetzt: Wirtschaftprüfer]




Eine LISTE von Berichten über das Schnell-Lesen • das Turbo-Lesen
  • Managermagazin 2/1991: »Achtung, fertig, lies!« (Autor: Redakteur Martin Tofern, Hamburg)
  • Elektronik 3/1991: »Gründlich lesen in Minuten, wofür andere Stunden brauchen« (Dr.-Ing. [habil.] Richard Rossa, Landsberg)
  • Der Pathologe 1/1996: »Erfahrungsbericht Schnell-Lesen« (Prof. Dr. med. Kurt Paulini, Limburg)
  • Monatsschrift für Deutsches Recht 8/1996: »Schnell-Lesen als Jurist« (Rechtsanwalt Eduard Grafe, München)
  • Rheinischer Merkur 27/1996: »Husch über die Seiten« (freier Journalist Dr. Hermann Horstkotte, Bonn)
  • Anwaltsblatt 1/1997: »Lesen - 56-fach schnell? Ein Erfahrungsbericht« (Rechtsanwalt und Fachanwalt für Steuerrecht Werner Hogrefe, Königswinter bei Bonn)
  • Kölner Stadt-Anzeiger 236/1997: »Die Turbo-Leser« (Redakteur Dr. Markus Schwering, Köln)
  • Forschung und Lehre 1/1998: »Schnell-Lesen: Fluch oder Segen?« (Prof. Dr. Klaus Ring, Mainz und Diplom-Pädagoge Walter Uwe Michelmann, Windeck an der Sieg)
  • L.I.E.S. 9/1998: »Schnellesen für Wirtschaftsprüfer« (Diplom-Kfm. Joachim Barth, Wirtschaftsprüfer und Steuerberater, Coburg)
  • Bonner General-Anzeiger 2.3.1999: »Im Slalom über die Seiten« (freier Journalist Dr. Hermann Horstkotte, Bonn)
  • Stbg - Die Steuerberatung 8/1999: »Schnell-Lesen für Steuerberater« (Diplom-Kfm. Joachim Barth, Wirtschaftsprüfer und Steuerberater, Coburg)
  • Handelsblatt 5./6.1.2001: »Seiten fressen« (Diplom-Ing. Helene Conrady, Düsseldorf)
  • Chrismon plus. Das evangelische Magazin 08/2003 (Seite 20): Kurzbericht über den »Trick beim Schnelllesen« (Chrismon-Redakteurin Christine Holch, Hamburg)
  • seit 13. März 2005 in: www.beruflicheslesen-forum/Innovation [geplant für die nächste L.I.E.S.] »Optimierung der Arbeit durch Schnell-Lesen« (Bericht 1997 bis 2005 von Diplom-Jurist und Rechtsanwalt Christian Krumrey, Peine)
  • MLP FORUM 4/2005: »Werden Sie zum Turboleser!« (Iris Quirin, in CAREER SERVICES: Dynamisches Lesen)
  • DB mobil Nr. 02/2006: »Lesen im Temporausch«. Bericht im Magazin der Bahn über die »Turbo-Hölle« (Uwe Pütz, G+J Corporate Media, Hamburg)
  • SteuerberaterMagazin 02/2006: »Mit Tempo gegen das schlechte Gewissen«. (Till Mansmann, Kressverlag & nwb, Heidelberg)
  • Der Tagesspiegel, Sonntag, 23. April 2006/Nr. 19170, Seite K 8 KARRIERE/WEITERBILDUNG: »Rasante Lektüre: Was bringen Schnell-Lesekurse?« (Fabian Reinbold, Berlin/Brandenburg)
  • Financial Times Deutschland, Dienstag, 31. Oktober 2006, Seite 29: »Auf die Schnelle - Speed Reading für Wirtschaftsprüfer« (Sebastian Neumann)
  • H&V JOURNAL • 59. Jahrgang • Nr. 1 • 17.01.2007 • Wirtschaftsmagazin für Handelsvermittlung und Vertrieb • »Schnelllesen: Texte im Turbogang« (Iris Quirin)
  • THESE 69 • März 2008 • Seite 26 und 27 im Mitgliederforum des Netzwerks für Promovierende und Promovierte »Thesis e.V.«: »Optimierung der Lesearbeit durch Schnell-Lesen • Raus aus dem Aktenstau!« (AUTOR: Diplom-Jurist und Rechtsanwalt Christian Krumrey, Peine)



Das Turbo-Lesen • die neue Lesart
Die Geschwindigkeit beruflichen Lesens wird um das Zehnfache und höher gesteigert. In dem notwendig aufwendigen Individualkurs »Schnell-Lesen-Training« wird diese Fertigkeit, das Turbo-Lesen, zusätzlich zu dem herkömmlichen Lesen erlernt und überwiegend beruflich eingesetzt.




Der Schwingfinger [Grafik+Fotosatz Wefers]


Der Weg, dieses Schnell-Lesen zu erlernen, beginnt mit der Arbeit am beruflichen Lesen im Rahmen der Leseschulungsprogramme 1 oder 3. Beschreibungen dieser Programme finden Sie in: »www.lese-management.com«. Anhand der Bedingungen und der Ergebnisse der Arbeit im Rahmen der Leseprogramme 1 oder 3 entscheiden die Eheleute Michelmann gemeinsam mit der Turbo-Lesen-Schülerin oder dem Turbo-Lesen-Schüler über den Aufwand und den resultierenden Preis für ein Schnell-Lesen-Training.




Turbo-Lesen-Training • der Individualkurs:
Das Leseschulungsprogramm 2 der Schnell-Lesen-Praxis Michelmann


Ein aktuelles Beispiel:

VERTRAG zwischen Herrn Dr.-Ing. ... und den Eheleuten Rotraut Hake-Michelmann. Die Vertragsparteien verabreden, was folgt:

PROGRAMM 2: Individualkurs »Turbo-Lesen-Training«

Die Ziele und die Grundlagen:

Die Eheleute Rotraut Hake-Michelmann und Walter Uwe Michelmann lehren gemeinsam die Fertigkeit »Turbo-Lesen«: Nach Abschluß des Individualkurses »Turbo-Lesen-Training« lesen die Absolventen auch anspruchsvolle Fachtexte mit zehnfacher und höherer Geschwindigkeit des herkömmlichen Lesens. Herr Dr.-Ing. ... steigert den Vorgang seiner Informationsaufnahme und Informationsverarbeitung beim beruflichen Lesen. Statt wie bisher mit jedem Blick nur ein bis vier Wörter zu lesen – so das Funktionsmodell –, lernt er, sein Leseblickfeld mit den darin enthaltenen Wörtern vollständig zu nutzen.

Zehnfache Lesegeschwindigkeit, das ist kaum vorstellbar. Tatsächlich wird verwendet, was ohnedies vorhanden ist: Der Mensch kann so schnell lesen, wie er gucken kann. Das Beschleunigen mit dem Turbo-Lesen entsteht, indem die Leseblicke 'an den Zeigefinger geheftet' werden, der in definierten Linien über den Text schwingt.

In dem Turbo-Training wird die Fertigkeit gelehrt, 2.400 bis 9.600 Wörter pro Minute – so das Funktionsmodell – informationssicher zu lesen. Ein Risiko für das herkömmliche Lesen, das daneben erhalten bleibt, wird ausgeschlossen. Erlernt wird eine zusätzliche Lesefertigkeit.


Die Zusammenarbeit im Turbo-Lesen-Training:

In der Einzelberatung [Programm 1] mit dem Thema »Informations- und Zeitmanagement«, die dem Turbo-Lesen-Training vorausgeht, werden die Bedingungen einer Kooperation entwickelt. Erst danach arbeiten die Eheleute Rotraut Hake-Michelmann und Walter Uwe Michelmann mit dem Schüler und begleiten ihn bis er das Turbo-Lesen beherrscht. Die Termine der Arbeitstage in Windeck werden dem Verlauf des Trainings angepaßt und entsprechend dem Vorankommen des Schülers flexibel geplant.

Auch Samstage und Sonntage können als Arbeitstage in Windeck genutzt werden. Die Lernphase kann zwei bis drei Monate währen. Die Dauer hängt vom Fortschritt des Schülers im Verlauf des Trainings ab, insbesondere auch davon, wie stetig und beharrlich er zu üben vermag. Je kürzer die Lernphase währt, desto mehr Zeit bleibt für die begleitete Anwendung der neu erlernten Lesefertigkeit auf das berufliche Lesen.

Trainiert wird zu Hause - möglichst eine halbe Stunde täglich. Dafür wird ein Programm erarbeitet, das sich nach dem beruflichen und persönlichen Zeitplan von Herrn Dr.-Ing. ... richtet. Das Trainingsmaterial wird für ihn jeweils persönlich zusammengestellt; zusätzlich wird telefonisch beraten.

Wann der Einstieg in die Anwendephase auf sein berufliches Lesen beginnt, wird gemeinsam mit Herrn Dr.-Ing. ... entschieden. Am fünften Arbeitstag in Windeck, manchmal bereits am vierten Tag, wird das Know-how für die Anwendung im Beruf vermittelt.

Danach wird die neu erlernte Fertigkeit zusätzlich zum klassischen Lesen eingesetzt. Hierzu wird lesetechnische Beratung und Begleitung angeboten – längstens jedoch innerhalb der vereinbarten Leistungszeit eines halben Jahres nach dem ersten Arbeitstag in dem Individualkurs »Turbo-Lesen-Training« in Windeck.


Das Ergebnis des Trainings:

Herr Dr.-Ing. ... beherrscht das Turbo-Lesen. Zum Beispiel vermag er die 224 Seiten des Ratgeberbuchs »Effizient und schneller lesen« (Verlag ANACONDA, Köln 2010) in zwanzig Minuten statt in vier Stunden gründlich zu lesen. Dies bewirkt zusätzlich, daß er den Inhalt präziser wiedergeben kann, als wenn er das Buch herkömmlich gelesen hätte. Das Turbo-Lesen wird zur zusätzlichen Lesefertigkeit, die jederzeit nach Bedarf eingesetzt werden kann. Erhalten bleibt die Fähigkeit, herkömmlich zu lesen, um zum Beispiel Texte zu analysieren oder zu genießen.


Der Preis – die Leistung:

Der Preis für ein Turbo-Lesen-Training wird als ein pauschalisierter kalkuliert. Anhand der Arbeitsergebnisse im Rahmen von Programm 1 [Einzelberatung] wurde mit Herrn Dr.-Ing. ... über den zu erwartenden Aufwand und den daraus resultierenden Preis für den Individualkurs »Turbo-Lesen-Training« [Programm 2] entschieden.

In der Regel werden in der vereinbarten Leistungszeit sieben Arbeitstage von den Eheleuten Rotraut Hake-Michelmann und Walter Uwe Michelmann angeboten. Die erforderliche Anzahl der telefonischen Beratungsgespräche ergibt sich im Verlauf des Trainings. Die Gespräche werden jeweils vorbereitet und verabredet.

Im gesamten Verlauf des Turbo-Lesen-Trainings wird das Informations- und Zeitmanagement von Herrn Dr.-Ing. ... sowie seine Planungstechniken von Rotraut Hake-Michelmann und Walter Uwe Michelmann begleitet. Wenn gewünscht werden konkrete Hilfen für wissenschaftliches Arbeiten gegeben.


Die vertraglichen Vereinbarungen:

1) Die Leistungszeit beginnt mit einem ersten Arbeitstag in Windeck und wird zunächst auf ein halbes Jahr begrenzt.

2) Der zweite und der dritte Arbeitstag in Windeck sollen nach der Aufnahme des Trainingsprogramms geplant werden.

3) Die erforderlichen Arbeitstage und Telefonberatungen werden abhängig vom Trainingsverlauf jeweils zeitnah geplant.

4) Für die Inanspruchnahme des Leseprogramms 2 »Turbo-Lesen-Training« wird ein pauschalisierter Preis vereinbart.

5) Nach dem Beginn des Turbo-Lesen-Trainings werden fünf Teilzahlungen erfolgen.






Walter Uwe Michelmann und Rotraut Hake-Michelmann, Ehrenhausener Straße 10, 51570 Windeck-Leuscheid, Telefon: 02292/1613

weitere Informationen:
Impressum
Verantwortlich für den Inhalt: Walter Uwe Michelmann • Diplom-Pädagoge • Ehrenhausener Straße 10 • 51570 Windeck-Leuscheid• Telefon 02292/1613
Windeck(Sieg), Montag, 22. August 2016